Techniken für ein besseres Liesbesleben
Nicht jeder, aber sehr viele machen sich so täglich über Sex sich ihre Gedanken. Besonders eifrig sind die bei der Sache, die davon überzeugt sind, dass „ihr“ Sex nicht gut oder sogar schlecht ist. Dabei sollte jeder wissen, für dieses Thema gibt es kein Patentrezept. Alles hängt immer wieder von dem Partner ab. Daher sollte an erster Stelle die Frage stehen, ob man denn den richtigen Partner zum Sex hat. Und dann sollte man sich überlegen, ob der Sex mit dem Partner vor einiger Zeit bereits besser war, er aber etwas abgeschwächt ist. Von Null-Sex spricht jetzt zunächst keiner!
Bei allen fortführenden Gedanken sollte aber eines klar sein, selbst wenn man besseren Sex haben möchte, man sollte sich aber nicht mit dem Thema überfordern. Denn das sollte vor allem Mann wissen, unter Stress geht am wenigsten. Auch das Nacheifern von allen möglichen bunten Zeitschriften sollte möglichst nicht zur Gewohnheit werden, denn das geschriebene Wort in den Zeitschriften gilt nicht zwingend für jeden. Und damit ist man auch schon am Kern angelangt. Was gefällt mir, was gefällt meinem Partner und bringt uns gemeinsam noch besser in einem angenehmen erotischen Zustand. Und wenn nicht gleich die Ideen kommen, was gefällt, sollte man mal darüber nachdenken, was denn beiden überhaupt nicht gefällt. Denn das wäre die absolute Falle, sich etwas ausdenken, und der Partner kann damit nun überhaupt nichts anfangen, dies wäre der Supergau.
Damit wären wir bereits bei dem nächsten Gedanken zur sexuellen Verbesserung. Wenn die Partner nicht über das Thema bislang gesprochen haben, würde es eventuell mal Zeit bei anfänglich sexuellen Handlungen dieses Thema anzugehen. Denn über eine Art Kommunikation lernt man sich näher kennen. Dabei wächst auch bestimmt so manches Verständnis gegenüber dem Partner, und man lernt seine Leidenschaften kennen. Auch eventuell die des experimentellen Sexlebens.
Allerdings sollte bei aller Kommunikation und experimentellen Handelns immer der nötige Respekt vor dem Partner vorhanden sein. Denn nichts ist schlimmer, als wenn man die Wünsche des Partners nicht ernst nimmt, oder seine Abneigungen einfach ignoriert. Nur mit dem nötigen Maß an Respekt kommt man sich auch näher und gewinnt mehr Vertrauen. Denn oft ist es eine Frage des Vertrauens, den Sex noch interessanter zu machen. Partner lassen sich gern auf mehr oder auf Experimente ein, wenn ein uneingeschränktes Vertrauen vorhanden ist. Damit ist auch verbunden, die gesteckten Grenzen einzuhalten und mit dem nötigen Respekt zu akzeptieren. Mit diesen Handlungen werden auch Risiken absolut minimiert. Diese Risiken müssen nicht gleich gravierender gesundheitlicher Natur sein, aber wer als Partner nicht besonders Schmerz resistent ist, setzt voraus, dass man diese Grenze einhält. Damit ist auch gesagt, dass nicht jede erotische Praxis aus einem Video oder einer Zeitschrift zwingend nachahmenswert ist. Und nicht zuletzt, Liebe und Zuwendung, das sind zwei Zugaben für einen guten Sex, die eine ganz besondere Wirkung entfalten können.